Wappen

Schwerz im Saalekreis

21. Jahrhundert ab 2010

Am 31.1.2009 endete, entsprechend des Gebietsveränderungsvertrages zwischen der Gemeinde Schwerz-Dammendorf und der Stadt Landsberg die politische Eigenständigkeit der Gemeinde Schwerz-Dammendorf. Gemäß den Vorgaben der Gebietsänderungsreform des Landes Sachsen Anhalt wird damit am 1.1.2010 der freiwillige Zusammenschluss der beiden Kommunen vollzogen. Damit wurde der sonst drohenden Zwangseingemeindung zuvorgekommen. Zusammenfassend muss allerdings bemerkt werden, dass die eigentlich erhofften Gestaltungsmöglichkeiten des Vertrages von Seiten der Kommunalaufsicht des Saalekreises sehr enge Grenzen gesetzt worden sind.

Letztendlich wurde damit nun auch politisch vollzogen, dass der größte Teil der Verwaltungsarbeit schon seit vielen Jahren in Landsberg durchgeführt worden ist. Ob mit der Verlagerung der politischen Entscheidungsfindung vom Gemeinderat Schwerz zum Stadtrat von Landsberg die Vor- oder die Nachteile überwiegen werden, muss nun die weitere Entwicklung zeigen.

Im Gegensatz zu den anderen neuen Ortsteilen bringt Schwerz keine nennenswerten Kreditbelastungen mit zur Stadt Landsberg. Nur ein Altkredit mit dem Restwert von 28300 € (= 51,57 €/ Einwohner) steht noch zu Buche. Da es sich noch um einen Kredit für ehemalige Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) handelt, wird Zins und Tilgung vom Arbeitsamt getragen.
Dem gegenüber steht am 31.12.2009 ein Rücklagenbestand von 294318,30 € den die Gemeinde Schwerz-Dammendorf mit nach Landsberg bringt.

Durch die Eingemeindung in die Stadt Landsberg werden einige Änderungen von Straßennamen notwendig. Die meisten alten Straßennamen in Schwerz und Dammendorf gibt es in anderen Ortsteilen von Landsberg bereits. Da es in Gemeinden keine Straßennamen doppelt geben darf, kam es zu folgenden Änderungen :

Im Ortsteil Schwerz:

alter Straßennameneuer Straßenname
Schulstraße Hoffmannplatz
Spickendorfer Straße An den Linden
Karl Marx Straße An den Linden
August Bebel An den Linden
Dammendorfer Straße An den Linden
Gartenweg Zum Teich
Uferweg Zum Teich
Teil der Karl Schröter Straße
(Einmündung Gartenweg bis Uferweg)
Zum Teich
Teil der Karl Schröter Straße
(in Richtung Friedrich Hoffmann Straße)
Zur Schafbrücke

Nicht betroffen von Namensänderungen waren in Schwerz die Karl-Mehne-Straße und die Friedrich-Hoffmann-Straße.

Ortsteil Dammendorf

alter Straßennameneuer Straßenname
Parkstraße Zum Park
Gasse Kirchgasse
Ernst Thälmann Straße
(im vorderen, östlichen Teil von ehemals Gödewitz)
Gödewitzer Straße
Ernst Thälmann Straße
(hinterer, westlicher Teil von ehemals Gödewitz, am Teich)
Gödewitzer Teich
Ernst Thälmann Straße
(im nördlichen Ortsteil von Abzweig Am Anger bis Kreisgrenze)
Anger
Am Anger (südlicher Teil) Anger
Am Anger
(nördlicher Teil. von der ehemaligen Mühle bis nach Quetzsdölsdorf)
Feldblick

Nicht betroffen von Namensänderungen war in Dammendorf nur die Blumenstraße.

Ortsteil Kneipe

alter Straßennameneuer Straßenname
Hauptstraße Zur Zollstation

In der ersten Sitzung am 14.1.2010 des ehemaligen Gemeinderates und jetzigen Ortschaftsrates von Schwerz-Dammendorf gab es eine personelle Veränderung. Das Mitglied des Ortschaftsrates Sebastian Zutz erklärte seinen Rücktritt vom Amt. Nach Beendigung seines Studiums in Halle nimmt er nach eigener Aussage eine Stelle in der Botschaft des Landes Venezuela an. Er bekleidet dort die Funktion des Pressesprechers. Dadurch wird ein Umzug nach Berlin notwendig.
Da Sebastian Zutz im Ortschaftsrat Einzelbewerber war, kann auf seine Position niemand nachrücken, die Anzahl der Ortschaftsräte verringert sich damit auf sieben.

Nach der Beendigung des Pachtverhältnisses am 01.01.2010 werden für das Gelände der nun ehemaligen Kleingartenanlage Fördermittel für den Rückbau beantragt.

Dem Jugendklub Dammendorf „Dammendorfer Sharks e.V.” soll  im Januar 2010 endgültig die Mietvereinbarung zu den Räumen in Dammendorf gekündigt werden. Probleme bereitet, dass sich von seiten des offiziell eingetragenen Vereines niemand mehr zuständig fühlt. Auch den beim Amtsgericht als Vorstand eingetragenen Jugendlichen ist offensichtlich nicht bewusst, dass sie den durchaus ernsthaften juristischen Pflichten nachkommen müssen.

Im Januar 2010 wurde der Umbau der sanitären Anlagen in der Tischtennishalle von Schwerz abgeschlossen. Die finanziellen Mittel stellte noch der Gemeinderat von Schwerz per Beschluss im Jahre 2009 zur Verfügung.

Auch der Winter 2009/2010 ist sehr kalt. Vor allem bringt er am 4. und 5.Januar sehr viel Schnee. Insgesamt bildet sich im Januar eine Schneedecke von mehr als 30 Zentimeter. Dieser bleibt auch ungewöhnlich lange liegen. Bis Anfang März herrscht Dauerfrost und die Schneedecke bleibt erhalten. Außerdem sind beide Monate nur sehr sonnenscheinarm und demzufolge herrscht meist trübes Wetter.

Grabfeld im September 2010In Dammendorf ist im Mai 2010 auch das Urnengemeinschaftsfeld endgültig fertig. Es erfolgten noch die Bepflanzungen mit Bäumen und Sträuchern. Im Juli 2010 findet dann auch die erste Bestattung auf dem Grabfeld statt.Grabfeld im September 2010













Einen neuen Anlauf soll es nun auch zum Jugendclub in Dammendorf geben. Der Bürgermeister, Herr Heinrich, hat im Mai 2010 zugesagt, dass sich Herr Milch aus der Verwaltung in Landsberg darum bemühen wird. Sicherlich kann es damit im Jugendclub Dammendorf nun einen Generationswechsel geben.

In Schwerz fand das diesjährige Sport und Dorffest vom 11.6. bis zum 13.6.2010 statt. Veranstalter war der Tischtennisverein. Es war ein sehr gelungenes Fest mit vielen Höhepunkten. Unter anderem eine DDR Modenschau der Frauen des Tischtennisvereins. Diese kam so gut an, dass noch weitere Auftritte in anderen Orten folgten. Weitere Höhepunkte waren der Auftritt einer Schülergruppe der Grundschule aus Niemberg und die Band „Randale von der Saale” aus Halle.

In Dammendorf veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr ein eigenes Fest vom 17.7 bis zum 18.7.2010.

alte Fassade vor der SanierungIm August 2010 ist ein weiterer Schritt zur Gestaltung des Dorfgemeinschaftshauses/ Kita abgeschlossen. Die Fassade der Tagesstätte ist neu gestaltet. Der obere Teil der Fassade wurde schon im Mai fertiggestellt. Daran schloss sich noch die Trockenlegung des Kellers durch eine Drainage an. Der Sockel wurde dann im August noch verputzt. Als Fassadenfarbe wurde ein helles Lichtgrau verwendet, das dem Gebäude ein edles Aussehen verleiht. Das notwendige Baugerüst erhält die Gemeinde von der Gerüstbaufirma kostenfrei gestellt. Organisiert wurde das von Herrn Bierstedt aus Schwerz. Er führte auch den Auf- und Abbau mit eigener Arbeitsleistung durch.neue Fassade September 2010
Es wurden auf dem Gelände auch Baumfäll- und Baumpflegemaßnahmen durchgeführt. Die Endabrechnung dieser Maßnahme belief sich auf 91.300 €.

Die Kleingartenanlage von Schwerz wurde ebenfalls im August 2010 komplett abgerissen. Es blieben nur noch einige alte Obstbäume stehen. Diese bilden die Grundlage der beabsichtigten Gestaltung als Streuobstwiese. Von den Kosten von 51.400 € soll ein Teil noch vom Kleingartenverband übernommen werden. Vorerst tritt die Stadt Landsberg entgegen den Absprachen im Gemeinderat Schwerz jedoch in Vorkasse. Die Erstattung der Gelder erfolgt erst 2011 zum Teil als Fördermittel des Amtes für Landwirtschaft und vom Kleingartenverband des Saalekreises.

Parkmauer nach der Sanierung 2010In Dammendorf steht die Sanierung der Parkmauer kurz vor ihrer Vollendung. Da die Arbeiten vom Gemeindearbeiter Städel neben seinen anderen Aufgaben durchgeführt worden sind, nun nach 2 Jahren die Arbeiten an der Mauer fast beendet. Damit konnte die Kosten sehr gering gehalten werden.

Hochwasser in Schwerz. Nach ergiebigen Regenfällen gibt es ein Hochwasser des Strengbaches. Starke Regenfälle lassen den sonst nur 20-30 cm tiefen Bach anschwellen. Der Wasserstand erreicht je nach Breite des Bachbettes mehr als 2 m Höhe. Damit verlässt der Bach an einigen Stellen sein in den 70-iger Jahren vertieftes Bachbett. In Schwerz wird der Spielplatz völlig überflutet. In Dammendorf steht der Anger unter Wasser.


Hochwasser im September 2010Der schon 1121 als „Strisize” [3] erwähnte Bach war auch schon in früheren Jahren für Überschwemmungen bekannt. Dreyhaupt schreibt schon 1750 „daß der Bach großen Schaden tut, wenn er nicht geräumt wird” [3]. Die Regenfälle begannen am Freitagabend den 24.9.2009 mit einem heftigen Gewitterregen. Danach begann am Nachmittag des 25.9.2009 ein gleichmäßiger Dauerregen. Dieser endete erst am 27.9. am späten Nachmittag. Im Gebiet des Oberlaufes fielen mindestens 65 l Regen/m². Das ist etwa das Doppelte des durchschnittlichen Monatsmittels (36 l/m²) an Niederschlag im gesamten September. Die gefallene Regenmenge an der Wetterstation Kröllwitz überstieg im gesamten September mit 152 l/m² den bisherigen Rekordniederschlag von 1952 um 50 l/m² [60].
Der Scheitel des folgenden Hochwassers erreichte Schwerz und Dammendorf dann am Abend des 29.9. Erst nach Mitternacht fiel der Pegel dann leicht ab. Den normalen Wasserstand erreichte der Bach aber erst wieder 6 Tage später. Schäden gab es im Dorfgemeinschaftshaus, der Keller wurde durch Grundwasser überflutet. Der Fußbodenbelag des erst im April 2009 neu gestalteten Sportraumes im Keller muss erneuert werden.
Ansonsten kamen die meisten Anwohner mit dem Schrecken davon. Es fehlten allerdings teilweise nur wenige Zentimeter Wasserstandhöhe bis zu größHochwasser im September 2010eren Schäden an den Häusern direkt am Strengbach.

Ende Oktober 2010 wurde der Feldweg zwischwen Schwerz und Spickendorf abgeschoben und mit einer Bitumendecke versehen. Er ist jetzt auch für Radfahrer gut befahrbar. Der Ausbau erfolgte im Zuge der besseren Verbindung der neuen und alten Ortsteile von Landsberg.

Die befestigten Flächen um die Kindertagestätte wurden ebenfalls im Oktober fertiggestellt. Während diesen Arbeiten ist auch eine Drainage rund um das Haus verlegt worden. Die Kosten beliefen sich insgesamt auf nocheinmal 33.000 €.

Die Renditefonds GmbH & Co. KG klagt im November 2010 gegen die Ablehung des geplanten Windparks nördlich von Dammendorf durch die zuständigen Behörden.

In Dammendorf ist die Neubepflanzung der Blumenstraße im November abgeschlossen worden. Neben den Ersatzpflanzungen wurden Wurzelschutzplatten eingebaut, um die vorhandenen Grundleitungen vor der Zerstörung durch die Baumwurzeln zu schützen. Die Gesamtkosten der Maßnahmen betrug etwa 18.000 €.Im daraufolgenden Frühjahr wurde noch eine Rasenansaat vorgenommen. Da aber die Auffüllung mit Muttererde und die Bewässerung nicht ordungsgemäß durchgeführt worden sind, war die Ansaat nicht erfolgreich.

Der Winter 2010/2011 begann schon Anfang Dezember mit großen Schneemengen bis 30 cm. Der Schnee blieb infolge des folgenden Dauerfrostes bis zum Anfang Januar liegen, schmolz dann aber innerhalb von 3 Tagen ab. Danach fielen bis zum Juni keine nenenswerten Niederschläge mehr. Der Grundwasserstand, der durch die Septemberniederschläge 2010 stark erhöht wurden, blieb aber noch das gesamte Jahr sehr hoch.

Im Januar 2011 wurde Schwerz und Dammendorf wieder von einem Hochwasser mit zwei Hochwasserwellen des Strengbaches heimgesucht. In die erste am 9. und 10. Januar wurde durch die Schneeschmelze verursacht. Die zweite, kleinere, bildete sich am 15. Januar durch folgenden Regen, der auf die noch ablaufende erste Welle fiel. Obwohl auch dieses Mal der Bach an einigen Stellen sein Bett verlies, war er aber nicht so hoch wie in dem Hochwasser noch im  vergangenen September. Der Wasserstand blieb etwa  25-30 cm unter dem Stand im September. Dadurch blieb der Gemeinde und Strengbachanwohner Schaden erspart.
Das erneute Hochwasser machte aber deutlich, dass in den nächsten Jahren dem Hochwasserschutz in der gesamten Gemeinde Landsberg verstärkte Aufmerksamkeit zukommen muss. Der gesamte Bachlauf wurde im Laufe des Jahres auch neu vermessen und es laufen Planungen zu diesem Thema. Zu konkreten Maßnahmen kam es im Jahre 2011 aber noch nicht.

Im Februar 2011 kommt es endlich zu einer Klärung des Problems mit dem Gebäude in der ehemaligen August Bebel Straße mit der Hausnummer 17. Als Lösung verkauft die Gemeinde (die Sadt Landsberg) das Haus an die Eigentümer des sich unter dem Haus befindlichen Grundstückes. Das zuständige Amtsgericht hatte Einfluss auf das gerichtliche Verfahren genommen und damit einen Vergleich ermöglicht.

Anfang 2011 wird die Grabstelle der Stifter der Weil-Reisshauer Stiftung neu saniert. Dazu werden Mittel aus der Stiftung aufgewendet. Probleme bei der Stiftung gibt es immer noch weil es keine bestätigte Satzung der Stiftung gibt. Das Landesverwaltungsamt hatte die alte Satzung nicht mehr anerkannt. Es geht vor allem um die Besetzung des Stiftungsvorstandes. Zur Zeit gibt es aber noch keine Lösungsvorschläge.

Im Mai 2011 wird der Vorplatz am Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr neu gestaltet. Es entstehen zwei neue Parkplätze. Dabei wird auch der Beton vor dem Gebäude aufgebrochen und durch Pflaster ersetzt. Auch auf der gegenüberliegenden Seite wurde eine neue Bordkante gesetzt und ein Teilbereich der alten Schotterfläche rund um eine alte, noch vorhandene Schwengelpumpe neu
gepflastert. Die Mittel dazu kamen aus Geldern die das Land den Gemeinden zur Verfügung gestellt hatte, die sich noch in der freiwilligen Phase der Gemeindereform zusammengeschlossen hatten.
Der zur Ruine des Kirchenschiffes offene Kirchturm der Dammendorfer Kirche wurde im Frühjahr 2011 mit einer Holzverkleidung verschlossen. Das wurde als Schutz vor Tauben notwendig und wurde durchgeführt kurz nach dem traditionellen Gottesdienst zur Christi Himmelfahrt. Das ist der einzige Gottesdienst der, einmal im Jahr, noch in dieser Kirche stattfindet.
Veranlasst wurde dies durch die Forderungen von Volker Rapsilber und Steffen Sauer die sich beide seit Jahren um den Betrieb der Turmuhr der Kirche kümmern, und den weiteren Verfall und Verschmutzung im Inneren des Kirchturmes bedauern. Finanziert und ausgeführt wurde die Verkleidung durch die Stadt Landsberg.

Dicht neben der Gemarkungsgrenze zu Dammendorf wird im September 2011 in Niemberg ein neues Windrad errichtet. Es ist eine Anlage der Firma Enercon wie die Anlagen in Schwerz, aber vom Typ E 126. Die Anlage hat eine Gesamthöhe von 198 m (Nabenhöhe 135 m) und gehört damit zum derzeit größten verfügbaren Bautyp mit einer Maximalleistung von maximal 7,5 MW [30]. Die Anlage ging dann Mitte Dezember in Betrieb.

Die im Jahre 2006 freigelegte Stuckecke im Festsaal des Dorfgemeinschaftshauses (ehemals Wohnhaus des Rittergutsbesitzers Dippe von Schwerz,) wurde von Restauratoren im September 2011 gesichert. Dabei wurden vorhandene Risse und lockere Stellen befestigt. Das waren die ersten Schritte zur Restauration der mittlerweile über 100 Jahre alten Stuckdecke.
 
Nach langer Diskussion und auch Widerständen wurde im Oktober 2011 vom Ortschaftsrat beschlossen, den Spielplatz in Dammendorf zu verlegen. Der alte Standort in der Gödewitzer Straße wurde von den Kindern des Ortes nie richtig angenommen und soll zentraler zur Blumenstraße verlegt werden.

Am 11.11.2011 wurde der Kindertagesstätte von Schwerz der Titel „Haus der kleinen Forscher“ von der Industrie- und Handelskammer verliehen. Die Leiterin Frau Ute Baumgart und die Erzieherin der Tagestätte Silke Felkl haben in der Bewerbungszeit der vergangenen 2 Jahren mit den Kindern viele altersgerechte Experimente durchgeführt. Das fördert bei den Kindern die Vorschulbildung in den Naturwissenschaften. Als Würdigung dieser Anstrengungen wurde der Einrichtung diese Plakette übergeben. Die Kindertagesstätte möchte den Titel in den nächsten Jahren verteidigen.

Ein Autounfall am späten Abend des 22.12.2011 in Schwerz erforderte den Einsatz der Feuerwehr. Ein Renault Clio kam in einer Kurve von der Straße ab und rammte ein Wohnhaus Das wurde dabei beschädigt. Die Feuerwehr musste den eingeklemmten Fahrer aus dem Auto befreien.

Der vordere Teil der Straße „Am Anger“ in Dammendorf wurde im Herbst 2011 mit einer Schwarzdecke versehen.

Die Feierhalle auf dem Friedhof Dammendorf erhält im Herbst 2011 neue Türen. Die Kosten beliefen sich auf 6900 €.

Am 23.5.2012 wurde das Holzspielgerüst auf dem Spielplatz nach etwa 15 Jahren Standzeit in Schwerz ausgetauscht. Das neue Gerät ist kleiner und aus Metall.

Im Jahr 2012 findet das Sportfest des Tischtennisvereines am 15.-17.Juni auf dem Spielplatz in Schwerz statt. Das Fest des Feuerwehrvereins folgt dann einen Monat später in Dammendorf.

Der Spielplatz in Dammendorf wird im Herbst 2012 verlegt. Er erhält seinen neuen Platz am Beginn der Blumenstraße. Er ist vor allem für Kleinkinder gedacht.
Auf der Streuobstwiese, dem Gelände der ehemaligen Kleingartenanlage von Schwerz, wird im Herbst eine neue Baumreihe nahe der Ortsverbindungsstraße gepflanzt.

Ansonsten ist das Jahr 2012 dadurch geprägt, das in den Ortsteilen Schwerz und Dammendorf der Stadt Landsberg keine größeren Baumaßnahmen erfolgen.

Stand 01.12.2012

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