Der Ginko im Park von Dammendorf diente zusammen mit dem Schwerzer Berg als Vorlage für das 1997 neu geschaffene Gemeindewappen von Schwerz.

Die Wege im Dammendorfer Park laden zu jeder Jahreszeit zu einem Spaziergang ein.
Der an den Wegesränder wachsende Bärlauch verströmt im Frühjahr - hier im April 2008 - einen überaus aromatischen Duft (natürlich nur für den der es mag).

Der Schwesternweg im Dammendorfer Park - hier im September 2008 - führt in die Nachbargemeinde Quetzdölsdorf.

Im 1966 unter Naturschutz gestellten Dammendorfer Park ist die ca. 200 Jahre alte (das genaue Pflanzjahr ist leider nicht bekannt) Pyramiden-Eiche als Einzelnaturdenkmal geschützt.

Im Winter kann man das gewaltige Astwerk der ca. 200 Jahre alten Pyramiden-Eiche im Dammendorfer Park sehr gut erkennen.

Die Pyramideneiche, auch Säuleneiche genannt, ist eine Varietät der Stieleiche und ein Abkömmling der über 500 Jahre alten „Schönen Eiche von Babenhausen (Harreshausen)”.
Das Exemplar im Dammendorfer Park ist deutlich größer als ihre Vorfahrin in Babenhausen. Sie ist 30,1m hoch, der Durchmesser der Krone beträgt 27m und in 1m Höhe hat sie einen Stammumfang von 5,9m.

Der alte Eiskeller im Dammendorfer Park wird heute nicht mehr als solcher genutzt. Im Januar 2009 machte er dennoch einen sehr frostigen Eindruck.

Der Bauernhof Kern in Kneipe ist der ehemalige Gasthof „Krone” und damit der Namensgeber des Ortes und heutigen Ortsteils von Schwerz.

Wenn man im nur wenige Häuser zählenden Ortsteil Kneipe von Ortsmitte sprechen kann, so ist es wohl die ehemalige „Kneipe” - der alte Gasthof „Krone”.

An der Grenze zwischen Preußen und Sachsen entstand im 17. Jahrhundert aus einer Ausspann- und Poststation der heutige Ortsteil Kneipe.

